Veranstaltungsarchiv
Buchpräsentation und Zeitzeugengespräch mit dem Holocaust-Überlebenden Ladislaus Löb und Einführung zu Adolf Eichmann von Dr. Irmtrud Wojak
Die Israelitische Kultusgemeinde lädt in Kooperation mit dem NS-Dokumentationszentrum München und dem Böhlau-Verlag zu einer Buchpräsentation mit Zeitzeugengespräch in das Kulturzentrum am St.-Jakobs-Platz ein.
Workshop für Jugendliche: Stadtgeschichte selbst erkunden
Anmeldefrist 30. Juni 2010, Projektbeginn Juli 2010 (Termin wird bekanntgegeben)
Stadtrundgänge: Jugendliche begleiten Bürgerinnen und Bürger
Historische Stadtrundgänge zur Geschichte des Nationalsozialismus in München anlässlich des 2. Ökumenischen Kirchentags
Topographie des Nationalsozialismus - das künftige NS-Dokumentationszentrum, 5./6. Sept. 2008
Veranstaltungsprogramm am 5./6. September 2008 im Rahmen des 850. Stadtgeburtstags
Altstadtringfest / 850. Stadtgeburtstag
Angebote des Projekts NS-Dokumentationszentrum im Rahmen des Altstadtringfestes / 850. Stadtgeburtstages am 19./20. Juli 2008
Opfer des Nationalsozialismus. Neue Formen des Erinnerns und Gedenkens
Offenes Kunstgespräch im Rahmen von "Ortstermine 2006 - Kunst im öffentlichen Raum"
Der Umgang mit der Zeit des Nationalsozialismus. Perspektiven des Erinnerns
Sechzig Jahre nach Kriegsende stellt sich immer dringlicher die Frage, wohin sich in naher Zukunft die Erinnerungskultur der Bundesrepublik und damit auch die Konzepte der Erinnerungsarbeit entwickeln werden. In zwei Podiumsgesprächen wird deshalb der Frage nach dem Wandel in der Erinnerung an die NS-Zeit nachgegangen und über zukunftsfähige Methoden zur Vermittlung von NS-Geschichte diskutiert.
Der Krieg ist aus. Erinnern in München 1945 – 2005
Am 30. April 1945 erreichten die ersten amerikanischen Soldaten den Marienplatz. Mit der Übergabe des Rathauses endete die nationalsozialistische Diktatur in München. Die darauf folgenden Jahre prägten die Menschen nachhaltig. Sie brannten sich tief in die Erinnerung ein.
Macht und Gesellschaft – Männer und Frauen in der NS-Zeit
Eine Perspektive für ein künftiges NS-Dokumentationszentrum in München
München "arisiert" – Entrechtung und Enteignung der Juden in der NS-Zeit
Die "Arisierung" war eine der größten unrechtmäßigen Enteignungsaktionen der Geschichte. Dieser einzigartige staatlich organisierte Raubzug und die damit einhergehende Entrechtung der Juden fanden weitgehend unter den Augen der Öffentlichkeit statt.
Ein NS-Dokumentationszentrum für München. Ein Symposium in zwei Teilen
In einem zweiteiligen Symposium wurde erörtert, welche Erwartungen an ein solches Haus bestehen, und welche inhaltlichen Perspektiven bei der Konzipierung und späteren Umsetzung ausschlaggebend sein sollten.
Verbrechen der Wehrmacht. Dimensionen des Vernichtungskrieges 1941 – 1944
Die Ausstellung "Verbrechen der Wehrmacht. Dimensionen des Vernichtungskrieges1941 – 1944" des Hamburger Instituts für Sozialforschung dokumentiert auf der Grundlage des damals geltenden Kriegs- und Völkerrechts die Beteiligung der Wehrmacht an den im Zweiten Weltkrieg verübten Verbrechen.
NS-Dokumentationszentrum in München. Erwartungen und Perspektiven (Podiumsdiskussion)
Seit Jahren wird in der Öffentlichkeit immer wieder über die Errichtung eines NS-Dokumentationszentrums in der Nähe des Königsplatzes diskutiert. Dahinter steht der Wunsch, im Rahmen einer solchen Einrichtung die Funktion Münchens als "Hauptstadt der Bewegung" genauer zu beleuchten und die prägende Rolle dieser Stadt für die NS-Bewegung zu dokumentieren.

