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NS-Dokumentationszentrum München

Lern- und Erinnerungsort zur Geschichte des Nationalsozialismus

Mit der voraussichtlichen Eröffnung des NS-Dokumentationszentrums am 30. April 2015,
dem 70. Jahrestag des Einmarsches der US-Armee, erhält München einen zentralen Lernort zur Auseinandersetzung mit den Ursachen, Auswirkungen und Folgen des Nationalsozialismus.

Zahlreiche Initiativen und anhaltendes bürgerschaftliches Engagement hatten das Projekt im Vorfeld getragen. Die gemeinschaftliche Finanzierung von Landeshauptstadt München, Freistaat Bayern, Bundesrepublik Deutschland hat einen Neubau ermöglicht. Er entsteht an einem Standort, der für das NS-Terrorregime von besonderer Bedeutung war: auf dem Gelände des ehemaligen „Braunen Hauses“ - der Parteizentrale der NSDAP.

„Warum München?“, „Warum eine Beschäftigung mit der NS-Zeit heute?“ Dies werden zentrale Fragen der Ausstellung und des vielfältigen Programmangebots sein.

Aktuelles

26.02.2015

Eröffnung des NS-Dokumentationszentrums München

Ab 1. Mai 2015 ist das NS-Dokumentationszentrum München geöffnet – bis Ende Juli bei freiem Eintritt. Vorab findet am 30. April ein Festakt für hoch­rangige internationale Gäste statt. Oberbürgermeister Dieter Reiter, Minister­präsident Horst Seehofer und die Staatsministerin des Bundes für Kultur und Medien Prof. Monika Grütters werden zu diesem Anlass sprechen. Mehr…

21.01.2015

Frühere Zwangsarbeiterbaracke als Erinnerungsort gesichert

Mit Stiftungsmitteln des Kulturbaufonds wird ein wichtiger Schritt zu einem würdigen Erinnern und Gedenken an die Opfer der Zwangsarbeit in München möglich. Eine weitgehend original erhaltene Baracke des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers in Neuaubing wird als Denkmal baulich gesichert und ist inhaltlicher Ausgangspunkt für einen Erinnerungsort auf dem Gelände an der Ehrenbürgstraße. Mehr…

08.12.2014

„Ehrentempel”-Sockel vom Bewuchs freigeschnitten

„Ehrentempel”-Sockel vom Bewuchs freigeschnitten

Der nördliche Sockel der beiden ehemaligen NS-„Ehrentempel” am Königsplatz wurde Anfang Dezember von seinem Grünbewuchs befreit. Durch den Rückschnitt ist die Ruine erstmals seit Jahrzehnten wieder als bauliches Relikt der NS-Zeit wahrnehmbar. Mehr…

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